Herzlich Willkommen
Zonta Club Basel
Abstraktes Gemälde in leuchtenden Farben; Ausdruck von Mut und Selbstbehauptung
Zonta Club Basel macht sichtbar, was oft verborgen bleibt
Gewalt an Frauen mit Behinderung: Ausstellung im Theater Basel, konkrete Wen-Do-Kurse – und ein sichtbares Zeichen in Orange.
Warum es uns braucht
Frauen mit Behinderungen erleben Gewalt deutlich häufiger als andere Frauen. Oft bleiben ihre Erfahrungen unsichtbar – oder werden übergangen. Zonta Club Basel stellt ihre Stimmen ins Zentrum, macht Unterstützung sichtbar und stärkt Betroffene gezielt. So wirkt Hilfe dort, wo sie am dringendsten gebraucht wird.
Inklusive gedacht – emotional gemalt
Die Ausstellung «Inklusive gedacht – emotional gemalt» zeigt Werke von Frauen mit körperlichen oder kognitiven Behinderungen, die im Rahmen eines von insieme Basel und Behindertenforum Region Basel geleiteten Malworkshops entstanden sind – unterstützt von Zonta Club Basel. Die Bilder und Texte erzählen von Verletzlichkeit und Grenzerfahrungen, aber auch von Mut, Kraft und Lebensfreude. Sie laden ein, hinzuschauen – und zuzuhören.
• Ort: Foyer Public, Theater Basel, Offene Kirche Elisabethen und weitere öffentliche Orte in Basel
• Daten: 25. November – 10. Dezember 2025
Flyer zur Ausstellung und öffentliche Orte: Flyer Ausstellung
Zonta Club Basel stärkt Frauen – konkret und wirksam
Wir finanzieren zwei Wen-Do Selbstverteidigungskurse für Frauen und Mädchen mit Beeinträchtigungen. 16 Teilnehmende lernen, Grenzen wahrzunehmen, sich zu behaupten und Selbstvertrauen aufzubauen.
«Stärkung beginnt mit dem Bewusstsein, dass man Nein sagen darf – und dass dieses Nein zählt.»
Link: Wen-Do Basel
Orange the World – das sichtbare Zeichen
Auch symbolisch setzen wir ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen: Unter dem Motto «Orange the World» werden zentrale Gebäude in Basel orange beleuchtet – darunter die Theater-Pyramiden. Die Farbe Orange steht weltweit für Hoffnung und eine Zukunft ohne Gewalt.
- Theater-Pyramiden Basel in Orange beleuchtet; Symbol gegen Gewalt an Frauen.
Folgen Sie der Kampagne “Zonta Sagt NEIN»-« Zonta says NO» auf Zonta Club Basel Instagram und LinkedIn.
Zonta Club Basel: Übersicht | LinkedIn
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Weitere Informationen auf 16 Tage gegen Gewalt an Frauen:
Als Zontians wollen wir gemeinsam und weltweit die Frauen stärken.
Dies geschieht auf vielfältige Weise durch unsere grossen internationalen und die lokalen Serviceprojekte und dadurch, dass wir uns für die Rechte der Frauen einsetzen.Wir kämpfen gegen alle Formen von Diskriminierung und Gewalt an Frauen und wir engagieren uns für die Gleichberechtigung im rechtlichen, politischen, wirtschaftlichen und beruflichen Bereich und für eine Verbesserung der Bildung und Ausbildung von Frauen weltweit.Diesem Ziel dienen auch die verschiedenen Förderpreise und Stipendien für junge Frauen, die Zonta auf allen Ebenen vergibt.
Wir treffen uns jeden Monat an einem Abend. Im Mittelpunkt des Anlasses steht in der Regel ein Referat oder kultureller Programmpunkt, bestritten von Clubmitgliedern oder eingeladenen Gästen. Die Treffen dienen natürlich auch dem Austausch und der Pflege der Freundschaft zwischen den Mitgliedern. Zudem wird an den Clubanlässen auch das gemeinsame Beschaffen von Mitteln (Fundraising) für lokale, nationale und internationale Service- Projekte besprochen und organisiert und es werden die aktuellen Zontathemen besprochen.
An den Projekten zur Mittelbeschaffung beteiligen sich alle Mitglieder tatkräftig. Alle Mitglieder gestalten auch das Clubleben aktiv mit. Sie bringen sich ein im Vorstand, als Komiteemitglieder mit Ideen zum Programm oder zu Fundraisingaktivitäten und durch die Übernahme vielfältiger Aufgaben.
Die Clubs pflegen auch Kontakte nach aussen, zu anderen lokalen Serviceorganisationen und zu den Zontaclubs ihrer Area. Jährliche Treffen auf verschiedenen Ebenen dienen der Vernetzung der Zontians untereinander national und international. Alle zwei Jahre findet in einem anderen Land die internationale Convention statt, an der Delegierte aller 1200 Clubs teilnehmen.

Der Young Women in Leadership Award richtet sich an 16- bis 19-jährige junge Frauen, die eine weiterführende Schule besuchen und sich in einem Studium oder in einem Ausbildungsberuf befinden. Insbesondere für junge Frauen,
● die sich für ihre Schulgemeinschaft engagieren und auch sonstige ehrenamtliche Tätigkeiten für die Allgemeinheit ausüben und
● die sich Gedanken um die Stellung der Frauen in ihrem Land und der Welt
machen, mit dem Ziel, den Einsatz dieser jungen Frauen anzuerkennen und sie
anzuspornen, sich auch in Zukunft im öffentlichen Leben, in der Politik und in
gemeinnützigen Organisationen einzusetzen
Die Preise:
● Der Zonta Club Basel und Zonta Club Liestal vergeben einen Preis in Höhe von CHF 1.000.
● Auf internationaler Ebene werden 37 Distrikt Preise zu je US$ 5.000 vergeben.
Bewerbungsfrist: 7 Januar 2026
Weitere Informationen:
am Ende dieser Webseite
mail an Sylvie Billardon Zonta Club Basel: sylvie@zonta-basel.ch
Jeweils vom 25. November, dem internationalen Tag zur Beendigung der Gewalt gegen Frauen, bis zum 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte, werden verschiedenste Aktionen durchgeführt, immer unter dem Motto «16 Tage gegen Gewalt an Frauen». Eine hellere, gewaltfreie Zukunft wird in der Kampagne durch die Farbe Orange symbolisiert. Wir, der Zonta Club Basel, beteiligen uns an der Kampagne und sagen NEIN zu Gewalt an Frauen und Mädchen. Begleiten Sie uns! Lasst uns Gewalt an Frauen und Mädchen beenden!
2024 Thema: Wege aus der Gewalt.
Die überwiegende Mehrheit aller Frauen erfährt mindestens einmal in ihrem Leben Gewalt. Geschlechtsspezifische Gewalt ist in der Schweiz alltäglich und die polizeiliche Statistik erfasst nur einen Bruchteil davon. Nach wie vor ist geschlechtsspezifische Gewalt ein Tabuthema in unserer Gesellschaft in der betroffenen Menschen noch immer Angst haben müssen, mindestens eine Teilschuld an den erlebten Übergriffen zugeschrieben zu bekommen, ihnen das Erlebte nicht geglaubt wird oder es als «Beziehungsdrama» verharmlost wird. Gewalterfahrungen sind individuell, aber Prävention und Bekämpfung müssen kollektiv sein. (von Frieda).
«Brechen wir das Schweigen!» ist eine Reihe von sieben animierten Kurzfilmen, entwickelt von Nous Prod in Zusammenarbeit mit dem Verband DécadréE., die sich mit Gewalt in der Partnerschaft befassen. Anhand von Zeugenaussagen von Opfern häuslicher Gewalt wurden diese authentischen Kurzfilme von 7 KünstlerInnnen in Bildern umgesetzt. Die Videos sollen Mut machen und zeigen, dass es immer Hoffnung und Unterstützung gibt.
Link: https://www.brisonslesilence.ch/de/videos-de
Der Zonta Club Basel wurde von mehreren Organisationen unterstützt, um diese Videos an vielen Orten in Basel zu projizieren und Flyer mit hilfreichen Adressen zu verteilen (siehe Foto oben).
2023 Thema: Psychische Gewalt.
Psychische Gewalt bezeichnet Angriffe auf die Gefühle, Gedanken, das Selbstwertgefühl und die Selbstsicherheit eines Menschen. Das Ausüben von Kontrolle und Macht spielt dabei eine grosse Rolle.
Psychische Gewalt ist subtiler und weniger sichtbar als körperliche Gewalt. Dies bedeutet aber nicht, dass sie nicht auch schwerwiegende Folgen haben kann. Betroffene können unter sozialem Rückzug, einem verringerten Selbstwertgefühl sowie psychischen Beeinträchtigungen wie etwa Schlaf- und Essstörungen, Konzentrations- und Leistungsschwierigkeiten, Angstgefühlen und/oder Depressionen leiden. Daneben sind soziale und ökonomische Gewalt spezifische Formen psychischer Gewalt.
Der Zonta Club Basel hat am 25.11.23 an einer Vernissage die Ausstellung: «Stopp Psychsiche Gewalt an Frauen» in Gegenwart von Regierungsrätin Dr. Stefanie Eymann sowie Gewaltschutz und Opferhilfe Leiterin Sonja Roest Vontobel eröffnet. Während der 16 Tage wurden an vielen Orten in Basel zehn Karikaturen ausgestellt, die verschiedene Arten von psychischem Missbrauch darstellen.
2022 Thema: Femizide
Die extreme Ausgestaltung sexistischer Gewalt, bei der ein Mädchen oder eine Frau primär wegen ihres Geschlechts getötet wird. In der Schweiz wird dieses Thema bislang nur wenig diskutiert. So sollen die orangenen Schuhe – ein Paar für jede 2022 in der Schweiz ermordete Frau – die Passanten zum Nachdenken aufrufen.
Das Käppelijoch an der Mittleren Brücke wurde bewusst gewählt, wurden hier doch bis ins 17. Jahrhundert der Hexerei angeklagte Frauen und Ehebrecherinnen hingerichtet – also historische Femizid-Opfer.
Die orangenen Schuhe stehen symbolisch für all die Schritte, all die Lebensabschnitte, die Frauen als Gewaltopfer vorenthalten werden.
Von Frauen für Frauen:
Taschenbörse Basel 2025 erzielt grossartigen Erfolg
Die diesjährige Taschenbörse Basel war ein voller Erfolg: insgesamt wurden rund 1500 Taschen verkauft.
Unter dem Motto „Taschen helfen Frauen“ haben zahlreiche Frauen aus Basel und Umgebung ihre gut erhaltenen Taschen gespendet – von Designerstücken, ganz speziellen Exemplaren bis hin zu Alltagsbegleitern. Am 5. April 2025 verwandelte sich die Offene Kirche Elisabethen in ein wahres Taschenparadies für nachhaltige Mode und gelebte Solidarität.
Die lange Schlange vor der Türöffnung zeigte einmal mehr, dass die Basler Taschenbörse in der Region bekannt und beliebt ist. Am Morgen war die Kirche brechend voll und, auch dank des Wochenendtipps von Radio Basilisk, bis zum Nachmittag gut besucht.
Der Grossteil des Reinerlöses geht an das Frauenhaus beider Basel, das Frauen und ihren Kindern in Not Schutz und Unterstützung bietet. Am 28. April 2025 fand die Checkübergabe in Höhe von CHF 38.800 in der Offenen Kirche Elisabethen statt. Jo Vergeat, Präsidentin des Grossen Rates BS 2022/2023, hat mit ihrer frischen Art die Laudation gehalten.
Unser Dank gilt allen Spenderinnen, den zahlreichen Helferinnen und unseren Sponsoren, die durch ihre Unterstützung entscheidend mitgewirkt haben: Projekt Interim, Jost Transporte AG, youEngineering und Nyfang AG.
Viele Arbeitsstunden haben wir geplant, diskutiert, organisiert, Taschen sortiert, etikettiert, aufgebaut, dekoriert und verkauft – mit viel Herzblut und Teamgeist.
Gemeinsam haben wir wieder einmal gezeigt, was entstehen kann, wenn Frauen sich für Frauen einsetzen. Dies gibt uns den Mut und die Kraft, die nächste grosse Basler Taschenbörse 2027 zu planen.
Link zum Zeitungsartikel: Taschenverkauf hilft Frauenhaus
Der grosse Tag
Das Wetter war am Samstag regnerisch. Davon liessen sich die Besucher jedoch nicht abhalten. Bereits um 9 Uhr 30 warteten viele Menschen vor der Kirche auf Einlass. Punkt 10 Uhr begann der grosse Run auf die Taschen. Im Nu bildete sich eine lange Schlange vor den Label Taschen, die im Chor auf speziellen Tischen präsentiert wurden. Auch bei den Ständern herrschte grosser Andrang. In guter Stimmung wurde verglichen, abgewogen, beurteilt und lebhaft diskutiert. Wir erhielten sogar Besuch von Ständerätin, Eva Herzog, die auch diesmal eine geeignete Tasche fand.
Unsere Helferinnen hatten alle Hände voll zu tun, um die sich leerenden Ständer, Stühle und Kisten mit neuen Taschen aufzufüllen. So blieb wenig Zeit, um sich in der Verpflegungsecke zu stärken. Um 16 Uhr war Schluss und es ging ans Aufräumen. Soziale Institutionen holten viele, nicht verkaufte Taschen ab. Die Label und hochwertigen Taschen verpackten wir wieder in Schachteln für einen späteren Verkauf. Nach rund 2 1/2 Stunden war praktisch alles versorgt.
Motivierende Ergebnisse -im Geiste der Ziele des Bienniums
Es war anstrengend, doch wir sind sehr zufrieden mit dem Erfolg und freuen uns über Einnahmen von rund 38’000 Franken.
Die Durchführung der Taschenbörse verlangt viel Einsatz und Engagement. Es macht aber auch Spass und festigt den Teamgeist sowie die Zusammenarbeit der beteiligten Frauen Serviceclubs von Zonta und Soroptimist. Besonders stolz sind wir, dass sich dieses Jahr sehr viele Mitglieder unseres Clubs unter Leitung von Annamarie und Eva -die besonders viel Zeit und Engagement für Konzeption und Organisation einbrachten- beteiligt haben.
Scheckübergabe Taschenbörse
37500 CHF für das Frauenhaus
Wie ihr schon gehört habt, war die diesjährige Taschenbörse wieder ein voller Erfolg. Daher konnten wir in der Elisabethenkirche stolze 37500 CHF an die Stiftung Frauenhaus beider Basel übergeben. Stefanie Eymann hielt die Laudatio. Die Hälfte der Finanzierung des Frauenhauses kommt von ihrem Departement. Die anderen 50% müssen über Spenden aufgebracht werden. Bettina Bühler nahm den Preis im Namen der Stiftung entgegen. Ebenfalls anwesend war Anne Burgmer von der Offenen Kirche Elisabethen, ohne Sie die Taschenbörse nicht möglich wäre.
Das Programm HoriZonta des Zonta Clubs Basel bezweckt, Frauen der Region Basel in wirtschaftlicher Notlage Beiträge an anerkannte Aus- und Weiterbildungen zu leisten, damit sich deren wirtschaftliche und damit auch soziale Situation nachhaltig verbessert.
Die Gesuchvoraussetzungen sind wie folgt:
– Die Gesuchstellerin muss volljährig sein und sollte nach Abschluss der von Zonta unterstützten Ausbildung noch mehrere Jahre lang berufstätig sein können.
– Die Gesuchstellerin muss einen engen Bezug zur Region Basel haben, namentlich hier wohnen, und über ein gesichertes Anwesenheitsrecht in der Schweiz verfügen.
– Die angestrebte Aus- oder Weiterbildung muss kantonal oder eidgenössisch anerkannt sein.
– Das Gesuch kann sich auf eine Erstausbildung (Berufslehre, Studium) oder auf eine Fachausbildung oder Weiterbildung beziehen.
– Die Ausbildung oder Weiterbildung soll eine vorgängig nicht oder nur unqualifiziert mögliche Berufstätigkeit der Gesuchstellerin erlauben. Sie sollte eine Einkommenssteigerung mit sich bringen und damit zur Erlangung der ökonomischen Selbstständigkeit der Gesuchstellerin massgeblich beitragen.
– Es werden eigentliche Ausbildungskosten wie Kursgebühren oder Semestergebühren übernommen. Es können aber auch Beiträge für weitere direkte oder indirekte Ausbildungskosten (z.B. Schulmaterial, Bücher, Reisespesen) gewährt werden.
Das Gesuch ist bis spätestens Ende Januar mit dem entsprechenden Formular und den geforderten Beilagen einzureichen.
Der Fonds HoriZonta hat den Zweck, Frauen mit beschränkten finanziellen Mitteln durch Beiträge zu helfen, eine Aus- oder Weiterbildung zu absolvieren, die ihre berufliche und soziale Situation nachhaltig verbessert.
Gesuchsformular HoriZonta
Was ist der Young Women in Leadership Award?
Der Zonta Young Women in Leadership Award (ehemals Young Women in Public Affairs Award) würdigt junge Frauen im Alter von 16 bis 19 Jahren für ihre Führungsqualitäten und ihr zivilgesellschaftliches Engagement. Die Vergabe des Preises soll sie ermutigen, sich weiterhin am öffentlichen und politischen Leben zu beteiligen.
Seit 1990 hat Zonta 1.128 Auszeichnungen im Gesamtwert von 1.673.750 US-Dollar an 956 junge Frauen aus 61 Ländern vergeben.
Wer sollte sich bewerben?
· junge Frauen zwischen 16 und 19 Jahren
· mit Wohnsitz in BS, BL und angrenzenden Kantonen
· die sich für andere Menschen engagieren und sich auch Gedanken darüber machen, wie die Stellung von Frauen und Mädchen im Beruf, in der Familie oder in der Gesellschaft vielleicht besser, gerechter werden könnte.
Was wird ausgezeichnet?
· jede Form von ehrenamtlichem Engagement
· Aktivitäten, die das Leben in Ihrer Stadt, Schule oder Gemeinde für alle ein wenig lebenswerter machen
· Übernahme von Ämtern und Verantwortung
Wie könnte das aussehen?
- Engagement für die Schülergemeinschaft – Klassen- oder/und Schulsprecherin – Redaktion der Schülerzeitschrift – Arbeitsgemeinschaften – Tutorin
- Soziale Aktivitäten im außerschulischen Bereich – Krankenhausdienst – Pflegedienste (Rotes Kreuz, Malteser Hilfsdienst u.a.) – Alten-, Behindertenbetreuung,
- Mitarbeit in – Kirchen – Jugendgruppen oder Vereinen – Pfadfinder – Politik – Umweltschutz Organisationen – Integrationsgruppen, usw.
Was ist der Ablauf?
7. Januar Bewerbungsschluss bei Basel und Liestal
31. Januar Entscheidung über den Gewinner des Preises der Clubs in Basel und Liestal
1. April Entscheidung über die Gewinner auf Distrikt Ebene
1. Juli Bekanntgabe der Gewinner auf internationaler Ebene
Wie und wo kann ich mich bewerben?
Sylvie Billardon: sylvie@zonta-basel.ch
Doris Rutishauser: doris.rutishauser@muttenznet.ch
president.basel@zonta.ch
Am 11. April 1951 treffen sich in der Holbeinstube in Basel erstmals acht Damen. Der Besuch der Internationalen Präsidentin, Elisabeth Gist Dozier, am 2. Juli 1951 im Hotel Euler gibt den Baslerinnen den notwendigen Impuls, die Gründung des Zonta Clubs Basel voran zu treiben. Am 1. Dezember 1951 findet die Charter-Feier im Hotel Euler mit Gästen aus Bern und Paris statt. Bei der Charter-Feier sind 16 Damen aus so verschiedenen Berufen wie Ärztin, Modistin, Graphologin, Galeristin, Polizistin und Unternehmerin als Mitglieder vertreten. Im Jahr 1953 hat der Zonta Club Basel 36 Mitglieder und nimmt seine Service-Tätigkeit auf.


